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Edelmetalle sind – im Gegensatz zu anderen Formen der Kapitalanlage
(Aktien, Anleihen, Derivate) – nicht beliebig vermehrbar. |
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Edelmetalle beinhalten kein Zahlungsversprechen eines Dritten.
In Zeiten sinkenden Vertrauens in die politische Führung
ist dieser Punkt ein gewichtiges Argument für diese Anlageklasse! |
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Gold und Silber haben auch in diesem Jahrtausend noch eine monetäre
Bedeutung. Die ältesten Währungen der Geschichte sind in
der Krise anerkannte Zahlungsmittel und können niemals entwertet
werden. |
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Die Notenbanken haben sich zum Abbau ihrer Goldreserven entschieden.
Zukünftig verlieren diese damit die Möglichkeit, einem
Goldpreisanstieg entgegenzuwirken. |
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Historisch betrachtet korrelieren Edelmetalle, und hier insbesondere
das Gold, negativ mit der Entwicklung der Aktienbörsen und des
Dollars. Dies trägt wesentlich zur Diversifizierung Ihres Portfolios
bei und erhöht langfristig die Rendite. |
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Im Gegensatz zu anderen Märkten sind die Edelmetalle noch
nicht von der „Masse“ der Anleger entdeckt. D.h. im Klartext:
Sie haben ungleich höhere Chancen auf langfristig positive Performance. |
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Die industriellen Anwendungen für Edelmetalle nehmen ständig
zu. Die dadurch steigende Nachfrage wird sich langfristig positiv
auf den Kursverlauf auswirken. |
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Auf der Angebotsseite stagnieren die geförderten Mengen an
Edelmetall seit Jahren. Bis ein Explorer zu einem Produzenten heranwächst,
vergeht oftmals vergeht oftmals ein ganzes Jahrzehnt. |
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Die Aufgabe eines Goldinvestments ist auch vor allem die Erhaltung
von Kaufkraft über lange Zeiträume. Für eine Unze
Gold werden Sie auch noch in 10 Jahren einen anständigen Anzug
oder ein elegantes Kostüm kaufen können. |
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Mit Edelmetallen können Sie große Werte auf kleinem
Raum konzentrieren. Dabei bleiben Sie mobil. Dies ist der größte
Vorteil gegenüber Immobilien und Grundstücken, die Sie
im Notfall nicht einfach in die Hosen- oder Handtasche stecken können. |
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